Im neuen Jahr preiswert in Deutschland reisen

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Die Adventszeit sowie die Zeit zwischen den Jahren - das ist hierzulande mit die teuerste Reisesaison. Viele Menschen haben Urlaub und möchten bei Städtereisen in Deutschland die feierliche Atmosphäre zu Weihnachten und Neujahr genießen. Die Preise für Hotels aller Sternekategorien schießen in diesen Wochen bundesweit in die Höhe. Wer günstig reisen und Geld sparen möchte, sollte stattdessen in der Nebensaison Urlaub machen. Hier rückt selbst eine sonst für viele Menschen unerschwingliche Übernachtung in einem Luxushotel in den Bereich des Möglichen.

 

Übernachtungspreise 2018 leicht angestiegen

Jeder Tourist weiß: Bei Städtetrips ist man zwar meist nur wenige Tage unterwegs, schonend für den Geldbeutel sind sie trotzdem nicht. Wer in eine große Metropole reist und dort in einem Hotel übernachtet, muss sowohl für die Unterkunft als auch für die Verpflegung und die Eintrittsgelder zu beliebten Sehenswürdigkeiten ein ziemlich hohes Budget einplanen. Obwohl deutsche Städte [url=https://www.stern.de/reise/fernreisen/tokio-und-new-york-sind-nicht-mehr-die-teuersten-staedte-der-welt-7906398.html]im Vergleich der europäischen und weltweiten Metropolen[/url] noch verhältnismäßig günstig sind, stiegen auch hierzulande die Hotelpreise im Jahr 2018 leicht an.

 

Bei einer Städtereise können sich die Ausgaben schnell summieren. In der Hauptsaison lässt sich dies nur vermeiden, wenn man sich einschränkt und eine niedrigere Hotelkategorie bucht. In der Nebensaison, wenn die Auslastung allgemein geringer ist und sich weniger Besucher in den Städten aufhalten, muss man diese Abstriche nicht machen. Hotels kalkulieren ihre Zimmerpreise je nach Nachfrage und Saison. Um eine möglichst hohe Belegung und Auslastung zu erreichen, locken sie Touristen zu bestimmten Zeiten mit stark reduzierten Angeboten. Wer bei der Urlaubsplanung zeitlich flexibel ist, kann davon profitieren.

 

Preiswerte Luxushotels in der Nebensaison

 

In Deutschland herrscht zu den Hauptreisezeiten im Juli und August sowie zu Weihnachten und zwischen den Jahren Hochbetrieb. Zu dieser Zeit sind Hotelpreise am teuersten. Gleiches gilt während der Dauer von bekannten und gut besuchten Veranstaltungen, wie etwa zu Messezeiten. In der Karnevalshochburg Köln schießen die Übernachtungskosten während des Karnevals auch im Februar oder März in die Höhe. Wer unbedingt zu dieser Zeit ins Rheinland reisen möchte, sollte eher auf die nicht minder närrische Karnevalsstadt Düsseldorf ausweichen. Ein Zimmer [url=https://www.wyndhamgardenduesseldorf.com/de/zimmer]in zentrumsnaher Lage[/url] ist hier bei rechtzeitiger Buchung beispielsweise deutlich preiswerter.

 

Abgesehen von den Hochburgen des Karnevals zählt der Februar aber an vielen Orten zu den günstigsten Reisemonaten, ebenso wie die Monate November und Januar. Selbst Fünf-Sterne-Hotels gehen dann mit ihren Preisen kräftig runter. Während für die meisten Urlauber ein Aufenthalt in einem Luxushotel zu Weihnachten und Silvester unerschwinglich ist, zahlen sie nach den Feiertagen - rund eine Woche später - häufig nur ein Fünftel für ein Zimmer derselben Preiskategorie.

 

In der Nebensaison bietet sich Touristen häufig auch die Möglichkeit, ein günstiges Luxushotel in einer Stadt blind zu buchen. Dabei zahlen sie einen stark reduzierten Preis und erfahren erst im Anschluss an die Buchung den Namen der Unterkunft. Die Hotels nutzen solche 'verdeckten' Überraschungsangebote, um durch die günstigen Preise ihren Ruf nicht zu schädigen, gleichzeitig aber eine möglichst hohe Auslastung zu erreichen.

 

 

 

In diesen Städten schläft man am günstigsten

 

Im Schnitt ist der Süden Deutschlands teurer. Eine Übernachtung in der bayerischen Landeshauptstadt München zählt mit durchschnittlich 98 Euro pro Nacht zu den kostspieligsten. Doch auch in Hamburg sind die Hotelpreise saftig und kosten durchschnittlich genauso viel wie in München. [url=https://www.hrs.de/hotel/unterwegs/business-travel/hotelpreise-2018-q1/]Noch mehr zahlten Touristen in 2018 aber andernorts[/url]: in Stuttgart (104 Euro), Frankfurt (108 Euro) und Köln (112 Euro).

 

Wer günstiger reisen möchte, sollte den Osten des Landes ansteuern. In der Bundeshauptstadt Berlin kostet ein Zimmer im Schnitt nur 91 Euro pro Nacht - in Dresden geht es sogar noch weitaus günstiger. Für eine Übernachtung muss man hier durchschnittlich nur 75 Euro bezahlen.

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