Elektronisches Zahlungsmittel in der Freizeit nutzen

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'Nur Bares ist Wahres' - das ist einer der Sprüche, den Kunden noch vor wenigen Jahren von manchem Geschäftsmann beziehungsweise von einer resoluten Geschäftsfrau zu hören bekamen. Mittlerweile kommt das Zahlen mit Münzen und Scheinen immer mehr aus der Mode. Selbst beim morgendlichen Einkauf in der Lieblingsbäckerei werden die frischen Brötchen oder der Coffee-to-go zunehmend mit Karte oder Handy bezahlt.

So kann der Kunde blitzschnell die Rechnung begleichen und muss nicht erst umständlich im Portemonnaie herumzukramen. Dass elektronische Zahlungsmittel nicht nur praktisch, sondern auch aus hygienischer Sicht vorteilhaft sind, entdeckten Kunden und Geschäftsleute in der Corona-Zeit. Nach Untersuchungen des Forschungs- und Bildungsinstitutes für den Handel EHI wurde bereits 2019 jeder zweite Euro, der in den Einzelhandelsgeschäften umgesetzt wurde, elektronisch bezahlt. Wegen der Angst vor einer Infektion mit Covid 19 entschieden sich nun noch mehr Kunden für das kontaktlose Bezahlen. Fachleute vermuten, dass die Akzeptanz des Zahlens mittels Karte oder Smartphone durch die Corona-Epidemie schneller als bisher wachsen wird.

Elektronische Zahlungsmittel halten in alle Lebensbereiche Einzug

Die zunehmende Digitalisierung des Alltags trägt ebenfalls dazu bei, dass elektronische Bezahlsysteme aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken sind. Viele Dinge des täglichen Bedarfs werden heute nicht mehr im Kaufhaus oder in einem kleinen Ladengeschäft mitten in der City gekauft, sondern schnell und bequem online bestellt. Die Mehrzahl der Waren, die Kunden auf diesem Wege ordern, bezahlen sie elektronisch und lassen sich die Pakte direkt nach Hause liefern.

Wer sein Erspartes an der Börse investieren will, nutzt in der Regel einen Online-Broker. Diese Geschäfte werden ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Wege abgewickelt. Das ist nicht nur komfortabel, sondern spart zusätzlich wertvolle Zeit und Kosten, die zu Lasten der Rendite gehen würden.

Eine weitere interessante Alternative zu Kreditkarte & Co. sind die sogenannten Kryptowährungen. Eine der bekanntesten Kryptowährungen ist der Bitcoin. Viele interessante Informationen zum Bitcoinkauf gibt es hier. Mit Bitcoins können Sie beispielsweise ihre Rechnung in einigen Cafés oder in bestimmten Online Shops bezahlen. Die meisten Menschen, die sich für Kryptowährungen interessieren, spekulieren jedoch auf einen Kursgewinn. Wer bereits 2015 eingestiegen ist, darf sich über eine traumhafte Rendite freuen. Bitcoin Anleger brauchen jedoch starke Nerven, denn der Chart zeigt, wie volatil der Kurs des Bitcoin ist.

Interne elektronische Zahlungsmittel
Ein anderer Lebensbereich, aus dem elektronische Zahlungsmittel nicht wegzudenken sind, sind Online-Spiele und Online-Casinos. Bei der Auswahl eines Anbieters achten die meisten Kunden sehr genau darauf, welche Zahlungsarten zur Auswahl stehen. In der Regel können Ein- und Auszahlungen ganz klassisch per Überweisung abgewickelt werden. Viele Kunden bevorzugen jedoch PayPal, weil dieses Bezahlsystem ein hohes Maß an Sicherheit bietet.

Einige Online-Anbieter arbeiten mit Firmenwährungen.

Bekannte internen Zahlungsmittel sind zum Beispiel:

  • Amazon Coins
  • Microsoft Points
  • Facebook Credits
  • Exsila-Punkte

Mit solchen virtuellen Währungen können Spieler unter anderem Dinge erwerben, die den Erfolg beim Online-Spiel fördern. Diese internen Währungen kann der Kunde für Euro, Schweizer Franken oder eine andere Währung erwerben. Ein Rücktausch in gesetzliche Zahlungsmittel ist in der Regel ausgeschlossen.

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