Günstige und nachhaltige Mobilität

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OBERPFALZ. Der Dieselskandal hat erneut die Diskussion um eine nachhaltige Mobilität angeheizt. Leider zählen umweltbewusste Fortbewegungsmittel nicht unbedingt zu den preiswertesten Fahrvergnügen. Das betrifft sowohl den finanziellen als auch den zeitlichen Aspekt. Viele Faktoren beeinflussen eine günstige und nachhaltige Mobilität. Jedes Verkehrsmittel hat dabei seine Vor- und Nachteile – vor allem auf dem Weg zur Arbeit.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen wir in der Regel günstig ans Ziel. Allerdings sind wir nicht flexibel und lassen unter Umständen viel Zeit auf der (Bahn-)Strecke liegen. Ein Fahrrad bringt uns auf einem gut ausgebauten Radwegenetz schnell durch Städte. Das Auto ist praktisch, jedoch verlieren wir Zeit durch Staus, Umleitungen und Parkplatzsuche. Wie gelingt es dennoch, mit dem Pkw nachhaltig und intelligent unterwegs zu sein?

Mobil mit dem Pkw

Wie günstig wir mit dem Pkw unterwegs sind, hängt entscheidend von unserem Fahrzeug und seiner Besetzung ab. Sitzen wir allein im Auto, kostet uns jeder gefahrene Kilometer zwischen 30 und 80 Cent. Die CO2-Bilanz hängt vom CO2-Ausstoß des Fahrzeugs und der beförderten Personenzahl ab. Das Gute daran ist, dass wir darauf Einfluss haben. So können wir unseren Pkw nach Kraftstoffart und CO2-Ausstoß bei Autouncle.de auswählen. Durch Eingrenzung der Kriterien wirft es nur Gebrauchtfahrzeuge aus, die unseren Anforderungen entsprechen. So können wir über das Portal gezielt umweltfreundliche und im Unterhalt günstige Fahrzeuge aussuchen. Praktisch ist die Preisprüfung bei Autouncle.de. Anhand der Farbe erkennen wir sofort, ob es ein Superpreis, ein fairer Preis oder zu teuer ist. Fahren wir dann auch noch mit einem vollbesetzten Auto, sind wir günstig, flexibel und umweltfreundlich unterwegs.

Car-Sharing

Eine intelligente Möglichkeit, preiswert und nachhaltig unterwegs zu sein, sind Car-Sharing-Modelle. Insbesondere dann, wenn es sich um Elektrofahrzeuge handelt. Ein erfolgreiches Modell hat die Stadt Amberg auf den Weg gebracht. Zwei Fahrzeuge, ein BMW i3 und ein Renault Zoe, stehen zur Buchung bereit. Der Nutzer erhält nach der Registrierung und Authentifizierung eine Kundenkarte, die gleichzeitig das Fahrzeug öffnet. Sobald die Karte ausgestellt ist, bucht der Nutzer das Fahrzeug einfach auf drive.e-wald.eu oder über die Flinkster-App der Deutschen Bahn. Das Elektromobil kostet für eine Stunde 3,99 Euro und für einen Tag 19 Euro. Zum gebuchten Zeitpunkt steht das Elektromobil am ausgewählten Standort parat. Wenn sich jetzt auch noch Kollegen zusammentun und gemeinsam fahren, ist Car-Sharing eine sehr günstige und nachhaltige Mobilität. Auch eine Kombination von öffentlichen Verkehrsmitteln und Car-Sharing ist hier denkbar. Also einfach mit der Bahn in die Stadt fahren und dann auf das Car-Sharing-Angebot umsteigen – der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe.

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Foto: © Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay.com
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