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OB Thumann: „Regensburger Straße wird früher fertig als gedacht“ – Freigabe Mitte Juli

|   Neumarkt

NEUMARKT. „Die Arbeiten in der Regensburger Straße werden früher fertig als gedacht“, freut sich Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann. Er hat sich vor Ort ein Bild vom Fortschritt der Maßnahme zwischen der Schweninger Straße und der Einmündung der Ingolstädter Straße gemacht. Die Asphaltierung ist bereits abgeschlossen, jetzt stehen noch Rest- und Markierungsarbeiten an.

„Dann kann die Straße voraussichtlich Mitte nächster Woche wieder geöffnet werden und die seit dem Frühjahr bestehende Sperrung hat ein Ende. Wir liegen damit sogar noch vor dem eigentlich schon positiv geschätzten Fertigstellungstermin, der für den 31. Juli erwartet worden war.“ Wie der Leiter des Tiefbauamtes Werner Dietrich erläuterte, handelt es sich bei den diesjährigen Straßenbauarbeiten um den zweiten Teil der im letzten Jahr in der Regensburger Straße begonnenen Maßnahme. „Den ersten Abschnitt der Regensburger Straße zwischen der Schweningerstraße und dem Flutgrabenweg haben wir 2018 ausgeführt“, schildert Dietrich. „Zentrale Maßnahme dabei war der Einbau eines Stauraumkanals als weitere Hochwasserschutzmaßnahme der Stadt Neumarkt und die Sanierung der Regensburger Straße in diesem Abschnitt.“ Der Restbereich der Straßenbauarbeiten zwischen der Schweninger Straße und der Einmündung der Ingolstädter Straße war schon vor Baubeginn von seinem Amt auf das Frühjahr 2019 terminiert gewesen.

Dabei wurden auch Sanierungen bei den Kanalhausanschlüssen durchgeführt. Die Planungsarbeiten für den Straßenbau wurden im Straßenbauamt der Stadt Neumarkt selbst durchgeführt. Mit enthalten sind im Neubaubereich auch ein Radfahrstreifen, die Erstellung der Gehwege, eine neue Bushaltestelle und Querungshilfen sowie stellenweise Längs- und Senkrechtstellplätze. Die Gesamtkosten für die Straßensanierung in der Regensburger Straße zwischen der Ingolstädter Straße und dem Flutgrabenweg in den Jahren 2018 und 2019 liegen bei rund 1,8 Millionen Euro. Zusammen mit der Kanalbaumaßnahme ergibt sich eine Gesamtinvestition der Stadt von über 2,5 Millionen Euro. Ausführende Firma ist die Max Bögl Stiftung & Co. KG.

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Foto: © Dr. Franz Janka
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