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Viel Sonne und noch mehr Rock'n'Roll bei Rock im Park 2018

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NÜRNBERG. Manchmal ist man dann doch froh über die Fehlbarkeit der omnipräsenten Apps die unser Leben mittlerweile bestimmen. Wie im Jahr zuvor irrten sich die digitalen Wettervorhersagen und von den angekündigten Unwettern und Hagelstürmen war nichts zu sehen.

 

Ein Bericht von Winni Rudrof.

 

So schleppten bei der 23sten Ausgabe des Rock im Park auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg tausende Besucher umsonst ihre Ponchos mit und Wohl dem der genug Sonnencreme im Gepäck hatte. Perfektes Wetter also um dutzende von Rock-Bands abzufeiern und das eine oder andere Bier zu trinken.

 

 

Alte Hasen und volle Toiletten

Während viele noch mit dem Aufbauen ihrer Zelte beschäftigt sind spielen die alten Punk-Hasen von Bad Religion ein mitreissendes Set in der prallen Sommersonne. Ihre 38-jährige Bandgeschichte brachte 16 Studioalben hervor und so schöpfen sie aus einem reichhaltigen Repertoire an flotten Punk-Songs. Die sichtlich in die Jahre gekommenen Musiker machen ihre körperlichen Defizite mit ausgezeichnetem, teilweise dreistimmigen Gesang, schmissigen Hook-Lines und smarten Ansagen wieder Wett. Vor allem Frontmann Greg Graffin ist ein Punk-Sänger der wirklich weiß wovon er singt, schließlich ist er nebenberuflich Doktor für Evolutionsbiologie, hält regelmäßig Vortrage an der Harvard University und geht solo auf Spoken-Word-Tourneen. Nicht wenige Punkbands sind von Bad Religion beeinflusst und geben die Band als Grund an warum sie mit dem Musikmachen angefangen haben. So auch am späteren Abend die Co-Headliner Rise Against, die in der Mitte ihres Sets Bad Religion offen ihren Dank für ihre Musik aussprechen.

 

Leichter Unmut regt sich derweil an anderer Front: Schon zu dieser frühen Uhrzeit werden einige Stimmen von Festivalbesuchern laut, dass die zu wenig vorhandenen Toiletten in eher suboptimalem Hygiene-Zustand sind. Ja, das leidige Thema Festivals und Dixis. Es wird wahrscheinlich niemals eine perfekte Lösung geben. Im Grunde ist es eine einfache Rechnung: Iss ne Wurst, mach ne Wurst. Und wenn bei 70.000 Besuchern nicht 70.000 Klohäuschen vorhanden sind kommt es logischerweise zu Warteschlangen und dem einen oder anderen Nutella-Kloring. Merke: Desinfektions-Tücher sind des Rockers-Hintern bester Freund.

Nach den politisch motivierten Bad Religion entern die eher dem Party-Pop-Punk zugehörigen Good Charlotte die Haupt-Bühne. Auch sie haben schon ein paar Bühnen-Jahre auf dem Buckel und spielen griffige Party-Hits mit eingängigen Melodien der Marke „kennste einen, kennste alle“. Nichts Besonderes aber bei dem fantastischen Sommerwetter auch kein Bein- bzw. Halsnackenbruch. Ein kühles Getränk später sind die bereits erwähnten Rise Against an der Reihe. Die sowohl sozial als auch politisch engagierten Hardcore-Punks sind gerade in diesen bewegten Zeiten eine wichtige Band die kein Blatt vor den Mund nimmt. Besonders der Tierschutz ist in ihren Texten ein großes Thema. So sind zwei Mitglieder Vegetarier und zwei Veganer. Außerdem unterstützen sie die Organisationen PETA sowie Sea Shepherd. Und nicht nur inhaltlich beweisen Rise Against Größe, auch ihre Songs stecken voller Energie. Knackiger Hardcore-Punk trifft auf große Melodien, sowohl das Pogoloch als auch die Mitsing-Fraktion wird von ihren Liedern bestes bedient.

 

Die Messlatte liegt nach so einem Co-Headliner hoch, doch die den Freitag abschließenden Foo Fighters überspringen die Latte noch einen ganzen Meter höher. Die lebende Rock-Legende Dave Grohl und seine sympathischen Mannen sind laut einem Besucher „wahrscheinlich die letzte große Rockband auf diesem Planeten“. Die gut drei Stunden dauernde Show unterstreicht diese Aussage in jeder Sekunde. Die aufgrund rekordverdächtigem Dauertouren perfekt eingespielte Band schiesst einen Hit nach dem Anderen in das frenetisch abfeiernde Publikum. Der Körper wird komplett von Gänsehaut überzogen wenn tausende Menschen textsicher jedes Wort von Songs wie „The Best of you“, „My Hero“, „Learn to fly“ oder „Everlong“ lauthals mitsingen. Zwischen (und teilweise auch während) den Songs bringen Dave Grohl und vor allem Schlagzeuger Taylor Hawkins ihre komödiantische Seite hervor. So fragt sich während einer Songpause Dave Grohl laut wie man in genau diesem soundfreien Moment crowdsurfen kann, Pat Smear verliert trotz dem Entzünden seiner gefühlt zehnten Zigarette nicht seinen Rhythmus sowie sein knuddeliges Lächeln und Taylor Hawkins gibt als Frontmann bei dem Queen-Cover „Under pressure“ den Freddie Mercury in Bermuda-Shorts. Das die Foos trotz langjährigen Headliner-Touren vor hundertausenden Leuten und millionenfach verkauften Alben immer noch hungrig auf den Moment des Musikmachens auf der Bühne sind, beweisen sie mit minutenlangen Jams während der Songs und einem Dave Grohl der trotz offensichtlich angeschlagener Stimme jeden Ton singt und schreit als wäre es sein letzter. Die Besucher des Rock am Ring erleben diesen Umstand am Tag darauf leider hautnah: Grohl muss den Auftritt nach ca. zwei Stunden abbrechen, weil seine Stimme komplett versagt. Gegen Ende übernimmt sogar der ebenfalls stimmgewaltige Taylor Hawkins notgedrungen den Job des Leadsängers. Auf dem Zeppelinfeld hält die Stimme des Gott des Rocks jedoch zum Glück bis zum Schluss und die Foos entlassen die Besucher glückselig in eine sternenklare Nacht. Zu wenig kühlendes Nass

Auch am Samstag ist nichts von den vorhergesagten Unwettern zu sehen und so pilgern einige Festivalbesucher erst einmal zum Abkühlen ins Clubbad des 1. FCN. Zum Glück sind die Preise für ein Haferl Kaffee am Kiosk noch nicht, wie der Verein selbst, in der ersten Bundesliga angekommen und so gibt es für kleines Geld eine warme Koffeinbrause plus Gummischlangen. So gestärkt wird es Zeit für die erste Band auf der Hauptbühne. Greta Van Fleet spielen lupenreinen 70s Blues-Hardrock mit geilen Bassläufen und einem Frontmann (oder Frau) der (oder die) Frodo Beutlin verblüffend ähnlich sieht. Die rockige Hippie-Stimmung überträgt sich zusehends auf die ersten Festivalbesucher und so sieht man allerorts lächelnde Menschen und Seifenblasen. Danach verwundern Walking on Cars mit ihrem Pop-Rock für einige Songs mit ihrem Spagat zwischen „sind die jetzt gut, weil anders oder doch nur durchschnittlich“. Zeit der aufkommenden schicksalsberg-artigen Hitze mit ein bisschen kühlendem Wasser entgegen zu wirken. Zwar bemüht sich der Veranstalter mit mehr Freiwasser-Stellen und Verkaufsständen, an denen 0,5 Liter Wasser nur 1 Euro kostet, den hohen Getränkekosten einen günstigen Gegenpol zu setzen, jedoch könnten diese Angebote noch deutlich in Sachen Quantität ausgebaut werden. Schließlich kann das stundenlange Herumstehen vor Bands in praller Sonne ohne ausreichend Wasserzufuhr gefährliche Konsequenzen haben.

Die etwas andere Band steht danach auf der Park Stage. Babymetal ist der wahr gewordene, feuchte Traum eines jeden Manga-Metal-Fans: eine Gruppe dunkler Samurais spielt flotten Heavy Metal während dazu drei Geishas fernöstlich tanzen und singen. Das Ganze klingt dann auch so wie man es sich vorstellt, nämlich so als würde ein LKW in dem laute Metal-Musik läuft einen Haufen Hello Kitties überfahren. Witzig anzusehen und anzuhören, aber auf Dauer dann doch ein bisschen nervig.

 

Definitiv amtlicher ist danach der Auftritt von Jonathan Davis. Hauptberuflich als Sänger bei den New-Metal-Königen von Korn angestellt, präsentiert er die Songs aus seinem kürzlich veröffentlichten, ersten Soloalbum „Black Labyrinth“. Zwar fehlt den Liedern auf Dauer die Genialität im Songwriting, die seine Hauptband hat, jedoch sind ein paar Perlen dabei die durchaus überzeugen können. Und seine suizidialen Texte, die von seinen nach wie vor vorhandenen inneren Qualen berichten, lassen ihn auch nach so vielen Jahren als das erscheinen was er ist: ein herausragender Sänger mit viel Emotion und einer einzigartigen Stimme. Emotion und Einzigartigkeit ist auch genau das Thema bei A Perfect Circle. Der Auftritt der Alternative-Rocker wird von vielen Besuchern heiß erwartet. Die Band rund um den Tool-Frontmann Maynard James Keenan war vor ca. zehn Jahren das letzte Mal in Deutschland zu Besuch. Der perfekte Kreis schliesst sich auch nach so langer Zeit wieder von der ersten Sekunde an. Keenan und seine Mitmusiker, die unter anderem auch bei Queens of the Stone Age oder Nine Inch Nails tätig sind, entführen das Publikum mit ihrem schweren, sphärischem Sound und der hypnotischen Stimme ihres Frontmanns in weit entfernte Sehnsuchtswelten. Songs wie „The Hollow“, „Weak and Powerless“ oder „The Doomed“ sind perfekt geschriebene und gespielte Audio-Theaterstücke die hoch emotional sind aber trotzdem mit ihrer klanglichen Wucht tief in die Seele als auch in die Magengrube gehen. Maynard Keenan gibt sich auf der Bühne wie ein sich hackelig bewegender Marionetten-Spieler, der zwar optisch immer hinter der Band steht aber musikalisch mit seiner Stimme den Sound wie ein Vogel mit seinen Schwingen in die Köpfe der Zuhörer fliegt. Ein einzigartiger, mitreissender Auftritt der Ausnahme-Musiker, der noch lange nach dem Verklingen des letzten Tons in den Köpfen und Herzen der Zuhörer verweilt. Für viele Besucher waren A Perfect Circle die heimlichen Headliner des gesamten Festivals und der Kaufgrund für das Samstags-Ticket.

 

Nach diesem Jahrhundert-Auftritt machen alle Rock-Hörer mit einem gewissen Grad an Musikverständnis einen Bogen um die Auftritte in der Halle und lassen sich von den spacigen Klängen von Alt-J verführen. Das Trio überzeugt mit ausgetüfteltem, mehrstimmigen Gesang, tighten Schlagzeugbeats und hookigen Melodien. Dabei verwischen sie gekonnt die Grenzen aus Indie, Rock, Electronic-Clubbeats und Pop. Ihre Songs sind in jeder Faser extrem musikalisch; sie erinnern entfernt an Acts wie Portugal The Man oder Primus. Deutlich deftiger schmettern auf der Park Stage Stone Sour ihr Metal-Rock-Brett in die Menge. Der sichtlich extrem gut gelaunte Sänger Corey Taylor gibt auch ohne Maske, die er in seiner eigentlichen Hauptband Slipknot trägt, den perfekten Frontmann einer gut eingespielten Truppe. Lustigerweise fragt sich ein Festivalbesucher „ob er wohl unter seiner Maske bei den Slipknot-Auftritten genauso grinst wie jetzt gerade“. Seine gute Laue geht sogar so weit, dass er während des Songs „Get inside“ zu einer überdimensionalen Konfetti-Kanone greift um freudig bunte Luftschlangen ins Publikum zu feuern. Seine persönlichsten Songs „Bother“ und „Through the Glass“ intoniert der Spaßbeutel dann sogar ganz alleine auf seiner Gitarre und spielt sich damit in die Herzen der Rock-im-Park-Besucher.

 

Schock-Rocker sorgt für verlorene Wetten

Auf der Hauptbühne geht der Headliner des zweiten Tages in Position: Thirty Seconds to Mars ist die Alternative-Rock-Band des Oskar-prämierten Schauspielers Jared Leto. Auf der Bühne steht allerdings keine Band, sondern nur der Frontmann und ein Nebenmusiker. Die Zwei-Mann-Show wirkt von Anfang an durchwachsen; einige Zuhörer wollen während der ersten Songs eine Full-Playback-Show erkannt haben. Jared Leto gibt zwar während des gesamten Auftritts den Vollblut-Entertainer, wirkt aber am Ende mit überlangen Ansagen und eher suboptimalen weil zu klinisch klingenden Songs für einen Headliner einfach zu schwach. Schade, aber seine Filme sind echt immer sehenswert. Schuster, bleib bei deinen Leisten. Von deutlich größerem Interesse ist der folgende Auftritt von Marylin Manson auf der Park-Stage. Der ehemalige Schock-Rocker und jetzige Peinlich-Fopper glänzte bei seinen vergangenen Rock-im-Park-Auftritten weniger mit guten Auftritten als eher mit unrühmlichen Abgängen nach ein paar wenigen Songs. So erwidert lustigerweise ein Besucher der Strandbar die Aufforderung „komm schnell, Manson fängt gleich an“ mit einem trockenem „entspann dich, der fällt eh nach drei Songs wieder von der Bühne“. Allen Unkenrufen zum Trotz spielt Frau Manson dann doch einigermaßen bei Sinnen ein Dutzend Songs in gewohnt stilsicherer Schocker-Bühnen-Optik. Zwar ist ein bisschen abrupt vor der im Spielplan stehenden Spielzeit Schluss, aber man muss ihm zumindest guten Willen attestieren. Dann steigt eben der Pott der „Ich wette einen Euro, dass er nach vier Songs abbricht“-Wettbüros bis zum nächsten Auftritt. Aufgeschoben ist eben nicht aufgehoben.

 

Endspurt am Tag Drei

Tag Drei bei Rock im Park ist wie jeder dritte Tag auf einem Rock-Festival: Das Frühstücks-Bierchen weicht langsam dem Frühstückskaffee und man freut sich immer mehr auf eine kalte Dusche, ein weiches Bett und eine saubere Toilette. Aber das Line-Up, die Sonne und eine handvoll Sodbrandtabletten motivieren dann doch nochmal zum mitttäglichen Gang Richtung der Bühnen. Zu den Klängen von Beth Dito betreten die ersten Festival-Besucher zombie-artig das Gelände. Wie bei den letzten Alben ihrer Band Gossip hält bei ihr der Chart-Pop zu sehr Einzug und so versinkt eine großartige Stimme leider in der Belanglosigkeit. Schade, aber soll jeder machen was er will; muss ja nicht immer jedem gefallen. Kultig wird es anschließend bei dem Auftritt von Bodycount. Frontrapper Ice T hat von seiner ursprünglichen Bandbesetzung nur noch Gitarrist „Ernie C“ im Gepäck. Der Rest fiel, wie es sich für eine zünftige Gangstertruppe gehört, diversen Bandenkriegen in LA zum Opfer. Die neue Truppe steht der alten musikalisch aber in Nichts nach und wird zudem von Ice-T's 17-jährigen Sohn am Mikro ergänzt. Zwar klingen die mittlerweile über 20 Jahre alten Bodycount-Kultsongs vom Debut-Album instrumental wie aus der Zeit gefallen, jedoch haben Songs wie „There goes the neighborhood“, „Cop Killer“ und vor allem neue Titel wie „No lives matter“ auch dank einer Vollwurst wie Donald Trump nichts von ihrer Brisanz verloren und sind politisch aktueller denn je. Lustig anzusehen ist das Verhalten der pogowütigen Menge, die auf Befehl von Ice-Motherfucking-T artig zu diversen Circle Pits und sogar einer amtlichen Wall of Death mutiert. Als Kirsche auf der Crossover-Sahnetorte entpuppt sich dann die zweijährige Tochter von Ice T die zusammen mit ihrem größeren Bruder zu Groupshouts der Marke „Fuck the police“ oder „If you fuck me you will get shot“ auf der Bühne herzallerliebst mittanzt. Erziehungs-technisch zwar ein Supergau aber superlustig und zuckersüß zugleich.

 

Kreator kann man mittlerweile getrost als die Alt-Vorderen des Trashmetal bezeichnen. Mit brutaler Genauigkeit und ordentlich Druck fräsen sich die Metal-Veteranen durch ein Best-Of-Set ihres Schaffens und sorgen im Pogo-Pit für die größte Wall of Death des gesamten Festivals. Auch ihre Pyro- und Konfetti-Show sorgt für großes Hallo beim Publikum. Leider müssen ein paar Stage-Hands das exzessive Glitter-Geballer ausbaden. Ein paar Luftschlangen verfangen sich in der Lichtanlage und müssen während der Show live in luftiger Höhe entfernt werden. Hut ab und großen Respekt vor der Arbeit dieser waghalsigen Techniker. Nicht minder deftig gehen danach Bullet for my Valentine zu Metal-Werke. Jeder Song der sympathischen Briten hämmert rasiermesserscharf aus den PA-Boxen und das Publikum feiert Songs wie „tears don't fall“ oder „scream, aim, fire“ mit lauten Mitsing-Chören. Bassist Jamie Mathias stiehlt mit druck- und gefühlvollen Gesang Frontmann Matthew Tuck ein bisschen die Show. Nach diesem Metal-Massaker wird es Zeit die müden Knochen zum letzten Act des Festivals zu bewegen. Die Grammy-prämierte Band Muse ist nach vielen Jahren zurück in Deutschland und das Trio gibt sich zu keiner Sekunde eine musikalische Blöße. Sänger und Gitarrist Matthew Bellamy singt sich in bester Freddy Mercury-Manier durch ein hit-durchzogenes Set und bedient sich dabei einer schier unzählbaren Anzahl an Vocal- sowie Gitarreneffekten. Es ist immer wieder beeindruckend wie die drei Virtuosen in voller Perfektion Hits wie „Hysteria“, „Supermassive Black Hole“ oder „Time is running out“ von der Bühne schmettern. Doch auch dieser Gig geht leider irgendwann zu Ende und die durchgerockten Massen ziehen langsam von dannen und verschwinden in ihren Zelten, Bussen oder in der U-Bahn.

 

Resümee für das Rock im Park 2018: Gute Bands, gute Stimmung und noch besseres Wetter. So muss ein Rock-Festival sein.

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