Das neue Amberger Adressbuch erscheint

|   Amberg-Sulzbach

AMBERG. Das Amberger Adressbuch hat eine lange Tradition. Bis ins Jahr 1867 lässt sich die Herausgabe dieses Nachschlagewerks zurückverfolgen. Damals handelte es sich um eine Lithographie. Die zweite Auflage erschien dann bereits als Buchdruck im Jahre 1876. Seit 2001 bringt die Stadt Amberg gemeinsam mit der Adressbuchverlagsgesellschaft Ruf aus München das Amberger Adressbuch in regelmäßigen Abständen heraus und es erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit.

Ab Montag, 25. November 2019, ist die neue Ausgabe (Auflage 5000 Stück) des Amberger Adressbuches kostenlos in der Bürgerinfo der Stadt Amberg im Rathaus, in der Stadtbibliothek in der Zeughausstraße sowie im Einwohneramt und in der Tourist Information am Hallplatz erhältlich. Weitere Ausgabestellen sind die Sparkassen-Filiale in der Marienstraße, die Buchhandlungen Rupprecht (Georgenstraße) und Mayr (Schrannenplatz) sowie der Real-Markt in der Fuggerstraße.

Der Amberger Adressbuch ist mehr als nur eine Sammlung der Einwohner- und Unternehmensadressen. Zahlreiche Informationen rund um die Stadt Amberg, machen aus dem Nachschlagewerk eine interessante Lektüre. Im neuen Adressbuch sind natürlich wieder die Ehrenbürger-Tafel und eine Stadtchronik enthalten. Die Amberger Feste, Kulturereignisse und touristische Angebote werden aufgelistet und das Mariahilfbergfest besonders hervorgehoben.

Es stellen sich im ersten Teil zudem die Ostbayerische Technische Hochschule mit ihrem Studienangebot, der Stadtmarketingverein, das Amberger Congress Centrum, die Dauerausstellung Michael Mathias Prechtl im Stadtmuseum, die Stadtgalerie Alte Feuerwache, das Stadttheater, die Glaskathedrale, der Wirtschaftsstandort Amberg, die Stadtwerke, das Kurfürstenbad und das Klinikum St. Marien vor. Abgerundet werden die Informationen mit statistischen Zahlen.

Im Anschluss findet sich eine ausführliche Zusammenstellung sämtlicher Behörden und Ämter, öffentlicher Einrichtungen sowie Vereine und Verbände. Übersichtlich präsentiert sich die Adresssammlung. Die Einwohnerdaten sind nach Namen und Straßen gegliedert. Die Firmen sind ebenfalls nach Alphabet und außerdem nach Branche sortiert. Natürlich liegt dem Adressbuch wieder ein aktueller Stadtplan bei.

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Foto: © Stadt Amberg