Kampfkunstschule in neuen Räumen

|   Schwandorf

MAXHÜTTE-HAIDHOF. Erster Bürgermeister Rudolf Seidl besuchte den Wing Tjun Kung Fu-Meister Christoph Kiener in seinen neuen Räumen in Ponholz. Der 36-Jährige betreibt seit 2005 eine eigene Kampfkunstschule für diese Kampfkunst und praktiziert seit mittlerweile 22 Jahren Kung Fu.

Ab 2012 betrieb Christoph Kiener seine Kampfkunstschule in den Räumlichkeiten der Alten Post in Ponholz. Nun hat er sich einen langersehnten Wunsch erfüllt und sich den Traum einer eigenen Kampfkunstschule erfüllt – auf 280 Quadratmetern Grundfläche, wovon 140 Quadratmeter Trainingsfläche sind. Das KAMPF.SPORT.CENTER KIENER bietet Kurse sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ab fünf Jahren an. Kieners Schule deckt alles rund um das Thema Selbstverteidigung, Kampfsport und Yoga ab. Neben Kung Fu, Brazilian Jiu Jitsu, Kickboxen/Muay Thai und Mixed Marterial Arts (MMA) bietet die Schule auch Yoga-Kurse an. Insgesamt zehn Angestellte und Trainer unterstützen Kiener bei seiner Leidenschaft.

Zum Großteil, so Kiener im Gespräch, „besuchen Kinder die Kampfkunstschule. Für Kinder ab fünf Jahren bieten wir Kickboxen, Brazilian Jiu Jitsu und Kung Fu an. Mittlerweile besuchen uns schon regelmäßig zwischen 50 und 60 Kinder“. Erster Bürgermeister Seidl ist sehr stolz, „solch ein Konzept in Maxhütte-Haidhof zu haben. Eine Kampfkunstschule mit dieser Ausstattung und betrieben mit solch einem Herzblut ist im Umkreis einzigartig.“


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Foto: Andrea Ederer / Stadt Maxhütte-Haidhof