„Eine gute Wahl für eure und unsere Zukunft“ - 13 Jugendliche starten bei Kassecker ins Berufsleben

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WALDSASSEN. Für Bernd Fürbringer ist es seit vielen Jahren Chefsache: Die Begrüßung der neuen Auszubildenden. Dieses Jahr hieß der Kassecker-Geschäftsführer dreizehn neue Gesichter zum Ausbildungsstart willkommen: „Man kann es gar nicht oft genug sagen: Ihr seid die Zukunft und deswegen freue ich mich umso mehr, dass ihr euren ersten Schritt in die berufliche Zukunft zusammen mit uns und bei Kassecker macht.“

Beginnt jetzt (erst) der Ernst des Lebens?
„Beginnt erst jetzt der Ernst des Lebens? Ich beglückwünsche euch lieber zum Start eines weiteren wichtigen Abschnitts eures Lebens!“, so Fürbringer. Dass die Wahl der dreizehn Jugendlichen auf das Waldsassener Bauunternehmen fiel, kommt bei durchschnittlich fast 2 zu vergebenden Ausbildungsstellen pro Bewerber nicht von ungefähr. „Handfest und ehrlich, geerdet und stark auch in turbulenten Zeiten – besonders in den vergangenen Monaten konnten die Baubranche und die Firma Kassecker beweisen, dass Substanz in ihnen steckt. Für euch und eure berufliche Sicherheit heißt das zugleich: Ihr habt eine gute Wahl getroffen!“ freut sich Fürbringer beim Blick in die jungen, erwartungsfrohen Gesichter.

Fördern, stärken, befähigen
Möglichst viele tolle Tage sollen die Auszubildenden bei Kassecker erleben, dabei viel Neues lernen, sich weiterentwickeln. „Neben fachlichen Kenntnissen legt Kassecker mit dem hauseigenen Fort- und Weiterbildungs-Campus auch großen Wert auf Persönlichkeitsentwicklung. „Teamgeist fördern, Zusammenhalt stärken, Probleme bewältigen, euch zu Neuem befähigen. Ihr könnt auf unser aller Unterstützung zählen“, bekräftige Karin Schrems, die in ihrer Funktion die Begrüßung im Namen des gesamten Betriebsrates übernahm. Auch kaufmännischer Ausbilder Etem Yavuz und Jugendauszubildendenvertreter Christoph Frank bekräftigten beim ersten Kennenlernen ihr stets offenes Ohr und freuen sich auf viele neue, gemeinsame Erfahrungen.

Metallbau, Werkstatt, Baustelle, Büro

Luca Bayerl, Felix Misch und Sophie Schoefl möchten Industriekaufmann bzw. Industriekauffrau werden. Ein zahlenmäßiger Trend liegt bei Kassecker in der Ausbildung des Metallbauers mit Fachrichtung Konstruktionstechnik: Mit Leon Bogner, Nicolas Ernstberger, Patrick Raithel und Timo Windrich starten gleich vier in den gleichen Beruf. Maximilian Fellner wird Bauzeichner, Alessandro Damiani lernt Beton- und Stahlbetonbauer, Fabian Mayerhöfer hat sich für die Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter entschieden. Elias Kastl und Maximilian Schraml zieht es in die Werkstatt – ihr Berufsziel: Land- und Baumaschinenmechatroniker. Angelina Trißl kombiniert Ausbildung und Studium als Technische Systemplanerin im Fachbereich Stahl- und Metallbautechnik.

Workshops zum Kennenlernen und Orientieren
Die erste Woche dient den Auszubildenden mit Workshops, Betriebs- und Baustellenbesichtigungen zum Kennenlernen und Einfinden in den neuen Lebensabschnitt Ausbildung. Ab kommender Woche geht es dann für alle erstmals komplett an den Arbeitsplatz – Büro, Werkstatt, Metallproduktion oder auf die Baustelle. Für letztere winkt in absehbarer Zeit ein Wechsel von der Baustelle in das gerade im Bau befindliche Ausbildungszentrum – es dient der heimatnahen und zugleich praxisorientierten Ausbildung zahlreicher Bauberufe, vom Maurer bis zum Rohrleitungsbauer. „Ab 2021“, verspricht Fürbringer, „werdet ihr dann die Ersten sein, die das neue Ausbildungszentrum nutzen können.“

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Geschäftsführer Manfred Rosner (l.), Bernd Fürbringer und Arno Schwarz (1. & 2. v. r.) begrüßten 13 Jugendliche zum Ausbildungsstart. Der VW T2 „Bulli“ im Bild steht allen Auszubildenden in ihrer Freizeit zur Verfügung. (Foto: © Kassecker)
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